
Frankreich bereitet gefährdetes militärisches Personal mit SERE auf vier zusammenhängende Aufgaben vor: überleben, Gefangennahme vermeiden, gegnerischer Ausnutzung widerstehen und aus der Isolation zurückkehren. Die französischen Bezeichnungen lauten Survie, Évitement de capture beziehungsweise Évasion, Résistance und Extraction. Alpha, Bravo und Charlie unterscheiden den Ausbildungsumfang nach dem Risiko, isoliert und vom Gegner ausgenutzt zu werden. Für eine Luftfahrzeugbesatzung kann diese Lage mit einem Ausstieg oder Absturz hinter gegnerischen Linien beginnen: Die Person muss mit den geretteten Mitteln handlungsfähig bleiben, während der Gegner im vermuteten Landeraum nach ihr sucht.
Das Centre de formation à la survie et au sauvetage, kurz CFSS, bereitet fliegendes Personal der Armée de l’Air et de l’Espace, der Marine nationale und der Armée de Terre auf solche Situationen vor. Dazu gehören Piloten und andere Besatzungsmitglieder. Überlebensausrüstung, Verhalten in Gefangenschaft und Rückführung greifen ineinander: Wer den Ort der Landung verlassen muss, braucht trotzdem einen nachvollziehbaren Weg zu einem möglichen Kontakt oder Aufnahmeort. Wer Verbindung herstellen kann, muss dabei seine Position schützen und sich gegenüber den richtigen Kräften ausweisen können.
Alpha, Bravo und Charlie: Risiko und Aufgaben
Das Risiko umfasst die Wahrscheinlichkeit einer Isolation und die Folgen einer Gefangennahme. Ein Besatzungsmitglied, das über gegnerischem Gebiet eingesetzt wird, kann nach einer Notlandung gleichzeitig verwundet, schlecht versorgt und für den Gegner als Informations- oder Propagandaträger interessant sein. Der französische Rahmen ordnet geringem Risiko Alpha, mittlerem Risiko Bravo und hohem Risiko Charlie zu. Fliegendes Personal der französischen Luft- und Weltraumstreitkräfte erhält die höchste Stufe. Bei anderen Tätigkeiten entscheidet das erwartete Einsatzrisiko über den benötigten Umfang.
| Stufe | Risikoprofil | Ausbildungsinhalt |
|---|---|---|
| A / Alpha | Geringes Isolations- und Ausnutzungsrisiko | Theoretische Grundlagen zu Schutz, eigener Position, Wasser und Nahrung, persönlicher Ausrüstung, Gefangenschaft, Informationsschutz und Unterstützung einer Rückführung. |
| B / Bravo | Mittleres Isolations- und Ausnutzungsrisiko | Theorie und praktische Anwendung: erste Reaktionen, Überleben, Bewegung zur Vermeidung einer Gefangennahme, Navigation, Kommunikation, Positionsanzeige und Mitwirkung bei Identifizierung und Authentifizierung. |
| C / Charlie | Hohes Isolations- und Ausnutzungsrisiko | Vertiefte praktische Survival- und Evasion-Aufgaben mit Einsatzmitteln und Gegenkräften, praktische Gefangenschafts- und Resistance-Anteile sowie Vorbereitung auf die vorgesehene Extraction. |
Alpha behandelt bereits Gefangenschaft und Rückführung: Welche Informationen sind zu schützen, wie lässt sich eine Position anzeigen, welches Verhalten erleichtert die Aufnahme? Bravo führt persönliche Ausrüstung und Verfahren in die praktische Anwendung über. Die Person benutzt Navigations- und Kommunikationsmittel und reagiert auf die Identitätsprüfung durch eigene Kräfte. Auf Bravo-Ebene werden außerdem psychologische und rechtliche Grundlagen der Gefangenschaft vermittelt. Charlie vertieft den Widerstand gegen Ausnutzung praktisch und verbindet die Feldaufgaben unter gegnerischem Druck. Die drei Bezeichnungen geben damit den erforderlichen Ausbildungsumfang an. Sie bezeichnen keine feste Folge von drei Lehrgängen, die jeder durchlaufen muss.
Im Gelände: handlungsfähig bleiben und Gefangennahme vermeiden
Nach einem Ausstieg oder Absturz muss die Person zuerst ihre unmittelbare Lage erfassen: Welche Verletzungen und Umweltgefahren bedrohen sie, kann sie sich bewegen, welche Ausrüstung hat die Landung überstanden, und wo befindet sie sich? Die französischen praktischen Ausbildungsanteile umfassen diese ersten Reaktionen und den an Bedrohung und Umgebung angepassten Einsatz der eigenen Mittel. Bei Luftfahrzeugbesatzungen gehört dazu, das noch verfügbare Überlebensmaterial zu sichten und nutzbare Navigations- und Verbindungsmittel zu bestimmen. Ein verletztes Bein, ein verlorener Wasserbehälter oder ein beschädigtes Funkgerät verändert die nächste Entscheidung unmittelbar.
Die Person muss Schutz, Standort, Wasser und Nahrung mit der Vermeidung einer Gefangennahme verbinden. Ein langer Weg zu einem günstigeren Versteck kann den vorhandenen Wasservorrat und die Bewegungsfähigkeit aufbrauchen. Ein gut erreichbarer Versorgungsort kann zugleich von gegnerischen Kräften beobachtet werden. Ein Feuer kann Wärme liefern, doch sein Licht, Rauch und Geruch können den Aufenthaltsort verraten. In einer Charlie-Feldlage entscheidet der Teilnehmer deshalb mit seinen tatsächlichen Mitteln, ob er weitergehen, zunächst geschützt bleiben oder seine Bewegung ändern muss. Die gewählte Lösung muss mit seinen Kräften und Mitteln umsetzbar sein und ihm erlauben, sich weiter zu versorgen und einer Gefangennahme auszuweichen.
Évitement de capture bedeutet dabei, Beobachtung, Bewegung und Verbergen auf die gegnerische Suche auszurichten. Nach einer erkennbaren Luftfahrzeugnotlage ist der wahrscheinliche Landeraum ein naheliegender Suchraum. Die eigene Position, die Sichtmöglichkeiten des Gegners und die zu überquerenden offenen Stellen müssen deshalb vor einer Bewegung beurteilt werden. Deckung für eine Pause, ein Weg für den nächsten Abschnitt und ein möglicher Kontaktort erfüllen unterschiedliche Funktionen. Wer nur einem Navigationsziel folgt und unterwegs weder seine Lage noch seine Kräfte prüft, kann ankommen, ohne noch zur weiteren Evasion oder Aufnahme fähig zu sein.
Die französische Charlie-Ausbildung verbindet dafür Theorie mit einer praktischen Lage, Einsatzmitteln und einer Gegenkraft. Schutz und Versorgung müssen während der Vermeidung einer Gefangennahme aufrechterhalten werden; die Orientierung muss wiederum zur späteren Rückführung passen. Wegen der Gegenkraft kann der Teilnehmer gezwungen sein, einen bequemen Weg aufzugeben oder auf ein auffälliges Signal zu verzichten. Die eigene Lage muss er weiterhin beurteilen: Ein Navigationsgerät zeigt eine Position, aber weder die tatsächliche Sicherheit des Weges noch die Belastbarkeit der Person.
Zur Vorbereitung gehört auch die Psychologie des Überlebens. Der abrupte Wechsel vom Cockpit zu einer unübersichtlichen Lage am Boden kann Panik, hektisches Handeln oder Erstarren auslösen. Erschöpfung verstärkt zudem den Stress einer Gefangenschaftslage. Die Person konzentriert sich deshalb auf eine überschaubare nächste Aufgabe, etwa ihre Verletzungen und Mittel zu erfassen, Schutz herzustellen, den Standort zu bestimmen oder die weitere Bewegung zu planen. So kann sie auch dann gezielt handeln, wenn das Zeitgefühl gestört ist und die vertrauten Abläufe und technischen Hilfen aus dem Cockpit fehlen.
Gefangenschaft, Informationsschutz und Résistance
Für einen gefangenen französischen Kombattanten bleibt die Pflicht bestehen, aus der Gefangenschaft zu entkommen, Druck zu widerstehen und eine Rückkehr zum Kampf anzustreben. Die Ausbildung bereitet deshalb neben der Vermeidung einer Gefangennahme auch auf das Verhalten danach vor. Alpha vermittelt Grundlagen zu Gefangenschaftsphasen, Informationsschutz und Überleben in Gefangenschaft. Bravo behandelt die psychologischen und rechtlichen Zusammenhänge. Charlie umfasst praktische Resistance gegenüber staatlichen und nichtstaatlichen Gewahrsamsinhabern.
Die Unterscheidung zwischen Kriegsgefangenschaft, Haft und Geiselnahme verändert den Verhaltensrahmen. Bei einer Befragung als Kriegsgefangener sind die verpflichtenden Identitätsangaben auf Familien- und Vornamen, Dienstgrad, Geburtsdatum sowie die persönliche oder eine entsprechende Identifikationsnummer begrenzt. Einsatzauftrag, Bewegungsabsichten und Rückführungsdaten gehören nicht zu diesen Angaben. Der Schutz vor Einschüchterung und öffentlicher Zurschaustellung ist ebenfalls Teil des Kriegsgefangenenrechts. Die Person muss diese Grenzen kennen, auch wenn ein Gewahrsamsinhaber sie verletzt. Eine andere Festhaltung kann der Kontrolle oder Befragung dienen. Bei einer Geiselnahme werden dagegen die weitere Festhaltung oder Drohungen gegen Leben und Sicherheit benutzt, um von einem Dritten ein Handeln oder Unterlassen zu erzwingen. Freilassung oder Sicherheit der Geisel werden an diese Forderung geknüpft. Eine verlangte öffentliche Aussage kann dabei Druck auf eigene Kräfte, Angehörige oder die Regierung ausüben. Die Person muss deshalb erkennen, welche verlangten Angaben militärische Informationen preisgeben und welche Aussagen zur Einflussnahme auf Dritte benutzt werden sollen.
Informationsschutz ist eine eigene Aufgabe neben dem körperlichen Überleben. Angaben über Kameraden, Auftrag, geplante Fluchtbewegung oder Authentifizierungsinformationen können die verbliebenen eigenen Kräfte und eine Rückführung gefährden. Eine erzwungene öffentliche Aussage kann zusätzlich für gegnerische Einflussnahme verwendet werden. Die französische Vorbereitung richtet Résistance auf das Widerstehen gegen Ausnutzung unabhängig davon, ob die Regeln für Kriegsgefangene auf die konkrete Gefangenschaftslage anwendbar sind. Unter körperlicher Belastung, Unsicherheit und Druck muss die Person weiterhin erkennen, welche Handlungsmöglichkeiten ihr bleiben und was die verlangten Informationen für den Gegner bedeuten. Eine Flucht führt anschließend wieder in die Survival- und Evasion-Aufgaben: Freiheit vom unmittelbaren Gewahrsam stellt weder Versorgung noch eine sichere Aufnahme her.
Extraction: eigene Mittel, Kontakt und tatsächliche Aufnahme
Die französische Ausbildung trennt drei Funktionen persönlicher Ausrüstung: sich bewegen, die eigene Position anzeigen und kommunizieren. Karte, Kompass und Satellitennavigation dienen der Standort- und Bewegungsbestimmung. Blitzlicht, Infrarotlicht, Signalspiegel, Rauch oder andere geeignete Markierungsmittel können eine Position für suchende Kräfte kenntlich machen. Funk, Telefon oder Datenübertragung ermöglichen einen Austausch. Auf Charlie-Ebene gehören auch Überlebensfunkgeräte beziehungsweise entsprechende Baken und geschützte Kommunikation zum Ausrüstungsmodell. Entscheidend bleibt, welche Mittel die isolierte Person tatsächlich mitführt und nach dem Ereignis noch benutzen kann.
Ein Lichtsignal teilt den Gesundheitszustand nicht mit; eine genaue Koordinate beweist die Identität nicht. Infrarotmarkierungen benötigen auf der Empfängerseite ein passendes Beobachtungsmittel. Ein Spiegel braucht eine nutzbare Sichtverbindung und Licht. Ein Signal, das die Recovery Force sehen kann, kann bei ungünstiger Lage auch den Gegner aufmerksam machen. Die Person muss daher die Positionsanzeige mit der vorgesehenen Kontaktaufnahme verbinden. Ein vorhandenes Funkgerät hilft nur, wenn es arbeitet und eine Verbindung zu geeigneten Kräften zustande kommt. Ohne diese Verbindung muss die Person Schutz, Versorgung und Evasion aus eigener Kraft fortsetzen.
Bei möglicher Verbindung gehören die tatsächliche Position und der körperliche Zustand zu den entscheidenden Angaben. Beide beeinflussen, wo und wie eine Aufnahme durchgeführt werden könnte: Eine gehfähige Person kann einen anderen Ort erreichen als eine Person, die sich nicht mehr selbst bewegen kann. Eine gemeldete Position muss mit der weiteren eigenen Bewegung zusammenpassen. Wer den Ort verlassen muss, meldet die Änderung bei bestehender Verbindung, damit eigene Kräfte am richtigen Ort nach ihm suchen. Die einsatzbezogenen Standardverfahren und besonderen Anweisungen, SOP und SPINS, bereiten solche Abstimmungen vor.
Die Authentifizierung prüft anschließend, ob die angesprochene Person tatsächlich die gesuchte eigene Person ist. Dafür werden vor dem Einsatz vorbereitete Informationen und Verfahren verwendet. Das ISOPREP, der Isolated Personnel Report, stellt eine Grundlage zur Identifizierung und Authentifizierung bereit; die Person muss die für sie vorgesehenen Angaben und ihr Verhalten bei der Prüfung kennen. Die Prüfung schützt vor einer gegnerischen Täuschung, die Kräfte an eine falsche Person oder in einen Hinterhalt führen könnte. Die Ausbildungsaufgabe besteht darin, auf das vereinbarte Verfahren zu reagieren und danach die eigene Markierung und das Verhalten zur Aufnahme mit der Recovery Force abzustimmen.
RESCo, Recherche et sauvetage de combat, verbindet Suche und Aufnahme unter gegnerischer Bedrohung. Die eingesetzten Kräfte müssen die letzte Position feststellen, die Person authentifizieren, die Bedrohung für sie und für den eigenen Verband berücksichtigen und die Aufnahme durchführen. Das CFSS bereitet dafür auch Bodenkräfte zur Rückführung vor; Besatzung und aufnehmende Kräfte müssen dieselben Kontaktverfahren anwenden können. Für die isolierte Person bedeutet das: Sie unterstützt die Suche mit ihren verfügbaren Mitteln, folgt dem vorgesehenen Kontakt- und Aufnahmeverfahren und richtet die eigene Bewegung nach der tatsächlichen Abstimmung. Für Angehörige der Spezialkräfte berücksichtigt der französische Charlie-Rahmen auch UAR, Unconventional Assisted Recovery. In der französischen Zuordnung wird diese Rückführung durch Spezialkräfte geführt und kann Mittel anderer Komponenten einbeziehen. Die Person bereitet sich auf das für ihren Auftrag vorgesehene Verfahren vor.
Eine Rückführung kann nur mit tatsächlich verfügbaren, für die Lage geeigneten Kräften ausgeführt werden. Luftfahrzeugbedrohung, Erreichbarkeit, Gelände und Zustand der Person können den Ort, die Mittel und den Zeitpunkt der Aufnahme verändern. Erst die tatsächliche Übernahme unter eigenen oder verbündeten Schutz beendet die Isolation. Danach folgen die Übergabe, die Erfassung von Verletzungen und Belastungen sowie die Nachbereitung der Lage. Angaben über Bewegung, verlorene Ausrüstung, Gefangenschaft und mögliche Informationsverluste helfen, die Person zu versorgen und die Folgen für andere Beteiligte zu beurteilen.
Amerrissage sous voile: Wasserlandung am Fallschirm
Für Jagd- und Transportbesatzungen stellt eine Notaufgabe des Luftfahrzeugs über See eine eigene Lage dar. Amerrissage sous voile bezeichnet die Wasserlandung unter dem Fallschirm. Dabei muss die Besatzung die für ihre Ausrüstung vorgesehenen Notverfahren bereits während des Sinkens anwenden können. Die Landung im Wasser und das weitere Überleben beginnen unmittelbar nacheinander; ein erst dann begonnenes Sortieren unbekannter Ausrüstung kostet Zeit in einer Umgebung, in der sich die Person nicht wie an Land bewegen kann.
Das CFSS übt diese Aufgabe unter anderem mit einer EPPAN, einer Embarcation à Plateforme pour les activités de Parachutisme Ascensionnel Nautique. Der Teilnehmer wird mit Gurtzeug und Sicherungsverbindung an das Boot gekoppelt. Mithilfe von Boot und Winde steigt er anschließend am Schirm auf. Aus einer kontrollierten Höhe setzt der Teilnehmer die vorbereiteten Überlebens- und Wasserlandungsverfahren praktisch um. Die Anordnung verbindet damit die Phase unter dem Schirm mit dem tatsächlichen Eintreffen im Wasser. Sie bereitet diese Besatzungsnotlage vor; das Verlassen einer untergetauchten Kabine ist eine andere Aufgabe mit anderer Ausgangslage und Ausrüstung.
Umweltprogramme und Überleben nach einem Luftfahrzeugunfall
Die französische Luftfahrzeugvorbereitung umfasst auch Programme für Kälte, Wüste und äquatoriale Umgebung. Dabei lernen Besatzungen, welche Ausrüstung sie im jeweiligen Unfallgebiet nutzen können und welche Aufgaben die Umgebung ihnen stellt. Im kalten und verschneiten Gelände müssen Körperwärme, Schutz und die Möglichkeit einer Standortanzeige erhalten bleiben. In arider Umgebung begrenzen Hitze, Wasservorrat und Anstrengung, wie weit sich die Person bewegen kann. Im äquatorialen Wald müssen die Person und ihre Mittel den feuchten Bewuchs, die eingeschränkte Sicht und die örtlichen Gefahren bewältigen. Ein solcher Umweltanteil kann auf das Überleben nach einem Unfall ausgerichtet sein; taktische Evasion und Gefangenschaft kommen durch die jeweilige SERE-Aufgabe hinzu.
Die Umweltprogramme verbinden die Vorbereitung auf die örtlichen Bedingungen mit dem Erwerb der benötigten Fertigkeiten und einer Anwendung im Gelände. Für die isolierte Person zählt, welche Ausrüstung sie nach dem Unfall erreicht und welche Ressourcen sie erkennen und nutzen kann. Ein für den überflogenen Raum zusammengestelltes Paket ist deshalb Teil der Besatzungsvorbereitung. Die Umgebung bestimmt zugleich die Rückführung: Dichter Bewuchs kann die Positionsanzeige erschweren, ein offener Ort die Sichtbarkeit erhöhen und damit auch die Exposition gegenüber dem Gegner verändern.
Bei der Armée de Terre dient das Centre d’entraînement en forêt équatoriale, CEFE, der Vorbereitung auf Bewegung und Versorgung im Dschungel. Dazu gehören das Vorbereiten der Ausrüstung für den Wald, Gewässerhindernisse, ein taktisches Biwak und die selbstständige Suche nach Ressourcen. Diese Fertigkeiten helfen, eine nächste Bewegung ohne laufende Versorgung durch die eigene Einheit vorzubereiten.
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