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SERE und Überlebenstraining in Kanada

Kanadische Ausbildung für Luftfahrzeugbesatzungen: Überleben mit begrenzter Ausrüstung, Ausweichen, Verhalten in Gefangenschaft und Vorbereitung auf Rückführung.

Eine Besatzung der kanadischen 436 Transport Squadron während einer SERE-Übung bei Alexandria, Louisiana.
Eine Besatzung der kanadischen 436 Transport Squadron während einer SERE-Übung bei Alexandria, Louisiana.

Kanadas SERE-Ausbildung bereitet vor allem gefährdete Flugzeugbesatzungen darauf vor, nach einem Absturz oder einem Notausstieg mit der verbliebenen Ausrüstung zu überleben, Gefangennahme zu vermeiden und gegnerischer Ausnutzung zu widerstehen. Arktisches Überleben, Überleben an Land und Seenot haben eigene Ausbildungsaufgaben. Conduct After Capture behandelt die Lage, in der die Person bereits unter fremder Kontrolle steht.

Aircrew-Ausbildung und nationales Risikoprofil

Die Canadian Forces School of Survival and Aeromedical Training, kurz CFSSAT, bildet Aircrew und ausgewählte Angehörige der Canadian Armed Forces aus. Im Air-Operations-Survival-Zweig stehen Air Ops Survival Land, AOS-L, Air Ops Survival–Survival Evasion Resistance Escape, AOS-SERE, und Air Ops Survival–Arctic Aircrew, AOS-AA, für verschiedene Aufgabenbereiche. Hinzu kommt Aircrew Sea Survival an der Canadian Forces School of Search and Rescue, CFSSAR. Wer nach einem Notausstieg im Schnee liegt, muss seine Kälteausrüstung verwenden können; wer im gegnerisch kontrollierten Raum landet, muss außerdem verhindern, dass die Suche nach Wasser oder Schutz zur Gefangennahme führt.

Das Risiko liegt bei Aircrew in der plötzlichen Trennung vom Flugzeug, von Unterstützung und möglicherweise auch von anderen Besatzungsmitgliedern. Die Notlage kann mit Verletzungen, verlorener Ausrüstung und einer gegnerischen Suche beginnen. Die kanadische Gefangenschaftsvorbereitung berücksichtigt zusätzlich den möglichen Wert einer gefangenen Person für den Gegner: Kenntnisse über Auftrag, Fähigkeiten und andere Kräfte können nach einer Festhaltung ausgenutzt werden. Eine vollständige Crew ist dabei ebenso wenig vorausgesetzt wie ein unverletzter Pilot oder ein funktionsfähiges Funkgerät.

Kanadische Ausbildungszweige und die Aufgabe der betroffenen Person
BezeichnungAusgangslageEigene Aufgabe
AOS-LIsolation an LandMit persönlicher Ausrüstung und örtlich nutzbarem Material Schutz und Versorgung herstellen.
AOS-SEREIsolation mit Gefangennahme- und AusnutzungsrisikoÜberleben und Ausweichen unter Bedrohung verbinden; sich auf fremde Kontrolle vorbereiten.
AOS-AA / Arctic Aircrew SurvivalNotlage in arktischer KälteDas tatsächlich verfügbare Flugzeug- oder Sitzpack verwenden, Wärmeverlust begrenzen und Signale vorbereiten.
Aircrew Sea SurvivalNotausstieg oder Absturz ins WasserDie eigene Überlebenslage im Wasser bewältigen.
Conduct After CaptureGefangenschaft oder FesthaltungÜberleben, Belastungen bewältigen und gegnerische Ausnutzung begrenzen.

Überleben während einer gegnerischen Suche

Ein früheres kanadisches Feldmodell hieß Advanced Survival, Evasion, Resistance and Escape, ASERE. Es verband das Ausweichen vor einer gegnerischen Übungstruppe mit Bewegung über unebenes Gelände, getragenem Gepäck und fehlender Nahrung. Dazu gehörten dargestellte Gefangennahme, Verlegung und Tactical Questioning, also Befragung im unmittelbaren taktischen Zusammenhang. Der Teilnehmer muss sich also trotz Belastung weiterbewegen und einer Suche ausweichen können. Nach der Gefangennahme muss er mit fremder Kontrolle und dem Druck umgehen, Informationen preiszugeben.

Während der Evasion hängt der weitere Weg auch davon ab, wo die Person sich versorgen kann. Wer die letzten Kräfte für einen langen Umweg verbraucht, kann anschließend weder einen Schutzplatz herrichten noch weitergehen. Wer nur dem Hunger folgt, kann die Beobachtung des Geländes vernachlässigen. Deshalb beginnt die eigene Lagebeurteilung mit dem Zustand des Körpers, dem verbliebenen Material und der Bedrohung: Welche Strecke lässt sich noch bewältigen, wo ist ein geschützter Halt möglich, und welche Versorgung ist auf diesem Weg tatsächlich erreichbar? Ein nur vermuteter Wasserpunkt rechtfertigt keine Bewegung, deren Entfernung oder Gegnerlage die Person nicht einschätzen kann.

Die kanadische Survival-Vorbereitung behandelt den Zusammenhang zwischen Kälte, Müdigkeit, Schlaf und nachlassender Aufmerksamkeit. Kälte kann die Handgeschicklichkeit einschränken; unterbrochener Schlaf erhöht die Erschöpfung, die wiederum das Herrichten von Schutz und Versorgung erschwert. Praktisch bedeutet das, Aufgaben zu vereinfachen, bevor die eigene Leistung weiter absinkt: verbliebenes Material sichern, den unmittelbar nötigen Schutz herstellen und eine anspruchsvollere Bewegung erst nach erneuter Lagebeurteilung beginnen. Bei mehreren Isolierten lassen sich Material, Wasser und Arbeit verteilen. Ein Verletzter verändert die mögliche Strecke und den Bedarf an Schutz. Kann er nicht selbst gehen, muss die Gruppe beurteilen, ob sie ihn mit den verfügbaren Mitteln bewegen kann oder vorerst am geschützten Ort bleibt.

Ein Feuer kann wärmen und zum Zubereiten von Nahrung dienen. Sein Licht und Rauch können aber den Aufenthaltsort verraten. Ein Ranger-Wildniskurs, in dem die Person ein Feuer unterhält, löst deshalb eine andere Aufgabe als Evasion bei gegnerischer Suche. Unter Bedrohung muss die Person zuerst beurteilen, ob Kleidung und anderer Schutz für den notwendigen Halt ausreichen und ob eine Feuerstelle die eigene Entdeckung wahrscheinlicher macht.

Arktisches Aircrew-Überleben mit begrenztem Notmaterial

Der Arctic Aircrew Survival Course arbeitet mit der Lage einer Besatzung, die nach einem Flugunfall in extremer Kälte selbst Schutz herstellen muss. In praktischen Aircrew-Durchgängen gehören Schneeschutzbauten wie Schneehöhlen und Iglus, der Umgang mit der eigenen Flugzeugausrüstung sowie die Signalisierung mit Signalraketen und örtlichem Material dazu. Der Ausrüstungsumfang hängt von der Plattform ab. Das kleine Pack eines Schleudersitzes bietet andere Möglichkeiten als die in einem größeren Flugzeug mitgeführte Ausrüstung.

Ein kanadisches CF-18-Notausrüstungsmodell verdeutlicht die eigenen ersten Aufgaben. Zusätzlich zur Flugbekleidung, den Stiefeln und dem Immersionsanzug als Schutz beim Eintauchen ins Wasser gehören zum beschriebenen Sitzpack unter anderem Mütze, Gesichtsschutz, Handschuhe, Schlafsack, Schneeschaufel und Feuerstartmittel sowie ein Notfunkgerät und Signalraketen. Nach dem Ausstieg muss die Person zunächst feststellen, welche dieser Gegenstände sie erreichen und verwenden kann. Verletzungen oder verlorenes Material können den Zugriff verhindern. Verfügbarer Kopf-, Gesichts- und Handschutz wird angelegt, bevor kalte Hände auch einfache Verschlüsse und Geräte schwer bedienbar machen. Schlafsack und Bekleidung übernehmen Wärmeschutz, während die Schaufel das Bearbeiten von Schnee für einen Schutzplatz ermöglicht.

Beim Bauen eines Schutzplatzes muss die Person darauf achten, dass ihre Bekleidung trocken bleibt und sie weiterhin warm hält. Schnee auf der Bekleidung kann schmelzen und ihre Isolationswirkung vermindern; zu hohe Arbeitsleistung und zu viele geschlossene Bekleidungsschichten können Schwitzen verursachen. In einer anschließenden Ruhephase geht dann mehr Körperwärme verloren. Deshalb gehört zur arktischen Ausbildung auch, das Arbeitstempo und die Schichten während der Tätigkeit anzupassen und Schnee von der Bekleidung fernzuhalten. Mit wenig Material kann es zweckmäßiger sein, früh einen einfachen Schutz fertigzustellen, als sich bei einem aufwendigen Bauvorhaben zu erschöpfen und die Bekleidung zu durchnässen.

Signalisierung bleibt eine eigene Aufgabe neben dem Schutz. Signalraketen können einem tatsächlich anwesenden Suchenden den Aufenthaltsort zeigen. Markierungen aus Schnee, Steinen oder anderem örtlichen Material benötigen einen erkennbaren Gegensatz zur Umgebung und müssen aus der Blickrichtung des Suchenden sichtbar sein. Verdeckte oder mit neuem Schnee überwehte Zeichen verlieren diese Funktion. Das Notfunkgerät besitzt wiederum nur dann einen Nutzen für den Kontakt, wenn es noch vorhanden und betriebsfähig ist und eine geeignete Gegenstelle erreicht. Bleibt der Kontakt aus, müssen Schutz und die eigene Versorgung fortgesetzt werden.

Was die Ranger-Feldphase beiträgt

Enhanced Wilderness Survival Training, EWST, zeigt, wie kanadische Soldaten die Versorgung allein in der Wildnis üben. In einem Küstendurchgang für Heeressoldaten unterwiesen Canadian Rangers zunächst in Schutzbau, Feuer, Werkzeuggebrauch, Nahrung und Wasser. Danach verbrachten die Teilnehmer drei Nächte einzeln an abgelegenen Plätzen. Sie hatten ihre Bekleidung und eine begrenzte Ausstattung, darunter Axt und Schleifstein; Funkgerät und Satellitentelefon gehörten zum Ausbildungsrahmen. Im Feld mussten sie selbst einen Schutzplatz, ein Feuer und eine Wasserquelle herstellen beziehungsweise sichern.

Die Feldphase verlangt, auch bei nachlassenden Kräften die notwendigen Arbeiten fortzusetzen. Dabei wurde sichtbar, wie Hunger, unterbrochener Schlaf und Erschöpfung die Aufmerksamkeit auf das bloße Unterhalten eines Feuers verengen können. Andere notwendige Aufgaben bleiben dann liegen. Die Person muss ihren nächsten Arbeitsschritt deshalb konkret festlegen, etwa den Schutz verbessern oder Wasser bereitstellen, statt nur am vorhandenen Feuer zu verharren. Die täglichen Besuche eines Rangers und eines Sanitäters gehörten zur Kontrolle des Lehrgangs. EWST vermittelt eigenständige Umweltfertigkeiten; die gegnerische Suche und Gefangenschaft sind Aufgaben der SERE- und CAC-Vorbereitung.

Conduct After Capture: eigene Handlung unter fremder Kontrolle

Conduct After Capture, CAC, heißt im kanadischen französischen Sprachgebrauch Conduite après la Capture. Das Fach umfasst Überleben in Gefangenschaft und Widerstand gegen Ausnutzung. Der kanadische Rahmen unterscheidet Kriegsgefangenschaft, Festhaltung durch eine ausländische Regierung und Geiselnahme. Bei einer Geisel kann der Zugriff auf die Person beispielsweise dazu dienen, Druck auf andere auszuüben; eine militärische Befragung kann auf verwertbare Kenntnisse zielen. Deshalb muss die Person erkennen, was verlangt wird und wem die verlangte Handlung nützen würde. Auch eine kurze Festhaltung kann bereits den freien Zugang zu Ausrüstung, Bewegung und Kommunikation beenden.

Kanadas CAC-Konzept kennt allgemeine Vorbereitung, auftragsbezogene Vorbereitung und eine vertiefte Vorbereitung für hohes Gefangennahme- beziehungsweise Ausnutzungsrisiko. Die letzte Gruppe wird auch danach bestimmt, ob eine Gefangennahme dem Gegner erhebliche Vorteile verschaffen oder eigene Interessen gefährden könnte. Nicht allein körperliche Härte steht damit im Mittelpunkt. Ein Besatzungsmitglied kann Wissen über einen Auftrag besitzen, das für den Gegner wertvoll ist, auch wenn es selbst keine hohe Führungsfunktion hat. Informationsschutz bedeutet hier, Aussagen zu Auftrag und Kräften nicht aus dem eigenen Bedürfnis nach Erklärung oder Anerkennung heraus zu ergänzen. Auch eine beiläufige Schilderung von Abläufen kann taktische Informationen enthalten.

Die kanadische Gefangenschaftsvorbereitung beginnt mit dem Erkennen eigener Belastungsreaktionen. Anschließend werden Bewältigungsfertigkeiten erarbeitet und eingeübt, bevor sie in dargestellter Gefangenschaft angewendet werden. Dazu gehören kontrolliertes Atmen, das bewusste Entspannen angespannter Muskeln und der Umgang mit inneren Selbstgesprächen. Der praktische Zweck besteht darin, eine impulsive Reaktion zu unterbrechen und Aufmerksamkeit wieder für die unmittelbar anstehende Handlung zu gewinnen. Wer jedes eigene Versagen innerlich wiederholt, bindet Aufmerksamkeit an die vergangene Situation. Wer sich stattdessen auf eine überschaubare nächste Aufgabe konzentriert, kann wieder gezielt handeln, etwa den Zustand seiner Kleidung prüfen oder eine verfügbare Ruhegelegenheit nutzen.

Auch geistige Beschäftigung gehört zu diesen Fertigkeiten: eine bekannte Tätigkeit im Kopf durchgehen, Erinnerungen geordnet abrufen oder ein persönliches Projekt gedanklich ausarbeiten. Glaube und Gebet können für entsprechend orientierte Personen eine solche Stütze bilden. Diese Tätigkeiten benötigen kein Material und können Zeiten füllen, in denen Bewegung und Kontakt eingeschränkt sind. Während einer Befragung bleibt die Aufmerksamkeit dagegen bei dem, was gerade gefragt oder verlangt wird; geistiger Rückzug darf die Wahrnehmung der unmittelbaren Lage nicht ersetzen. Das Ziel ist, den eigenen Zustand zu steuern, während fremde Personen Zeit, Raum und Kontakte kontrollieren.

Am Conduct After Capture Training Centre übernehmen CAC-Ausbilder unterschiedliche Rollen in Übungen. Für die gefangene Person bringen Befragung, Verlegung und längere Festhaltung unterschiedliche Anforderungen mit sich: Bei einer Verlegung verändert sich die Umgebung, bei einer Befragung richtet sich der Druck auf Aussagen, während längere Festhaltung Ruhe, Bewegung und selbst gewählte Beschäftigung begrenzt. Ein früheres kanadisches CAC-Modell verband schrittweise wachsende Anforderungen mit Erholungsabschnitten. Die Teilnehmer wendeten dabei eingeübte Bewältigungsfertigkeiten in dargestellter Gefangenschaft an.

Position, Kontakt und tatsächliche Aufnahme

Bei dem beschriebenen CF-18-Modell kann die Flugzeugposition während eines Notausstiegs über den Datenverbund weitergegeben werden. Die Information ist nur für geeignete, zugangsberechtigte Empfänger unmittelbar nutzbar. Außerdem bezeichnet sie die Ausstiegslage, während der Pilot anschließend an anderer Stelle liegen oder sich bewegen kann. Für das Abwerfen eines Survival Kit Air-Droppable, SKAD, werden genaue Koordinaten der betroffenen Person oder Sichtkontakt benötigt. Wetter, vorhandenes Flugzeug und dessen Reichweite begrenzen diese Versorgung; ein Materialabwurf ist noch keine Aufnahme.

In einem NATO-Einsatz ergänzt der gemeinsame Personnel-Recovery-Rahmen diese nationalen Überlebensfertigkeiten. Vorbereitete Angaben über die zu erwartende eigene Bewegung, der Evasion Plan of Action, EPA, helfen vorhandenen Rückführungskräften, die Person zu suchen. Der Isolated Personnel Report, ISOPREP, liefert Informationen für Identifizierung und Authentifizierung, also die Prüfung, ob tatsächlich die gesuchte Person erreicht wurde. Für die isolierte Person bedeutet das, die vorgesehenen Kontakt- und Erkennungsverfahren mit den wirklich mitgeführten Mitteln ausführen zu können. Fehlt das Funkgerät, gewinnen die vorbereiteten nicht elektronischen Kontaktmöglichkeiten und die eigene Bewegung nach dem verfügbaren Plan an Bedeutung.

Kommt eine geeignete Verbindung zustande, werden die eigene aktuelle Position, der körperliche Zustand und für eine Aufnahme wesentliche Einschränkungen benötigt. Wer den Aufenthaltsort wechseln muss, verändert zugleich den Suchansatz; die neue Position muss bei bestehendem Kontakt nachgeführt werden. Vorbereitete Fern- und Naherkennungssignale helfen der Gegenstelle, die Person zu orten oder anhand des vereinbarten Signals wiederzuerkennen. Die Authentifizierung erfüllt einen anderen Zweck: Sie prüft die Identität. Dafür werden die vorgesehenen persönlichen Antworten oder Erkennungsangaben nur in dem verlangten Umfang verwendet, statt alle vorbereiteten Informationen ungefragt preiszugeben. Offene Signale können auch einen Gegner erreichen; Zeitpunkt und Art richten sich deshalb nach dem vorbereiteten Verfahren und der tatsächlichen Lage.

Erst beim wirklichen Zusammentreffen beginnt die physische Aufnahme. Im NATO-Modell kann ein Team am Boden die Person identifizieren, ihre Transportfähigkeit beurteilen und sie zu einem Luft-, Land- oder Wasserfahrzeug bringen. Die Person führt die vereinbarte Erkennung aus, hält sich an die konkreten Anweisungen des aufnehmenden Teams und nennt Einschränkungen, die das Einsteigen oder den Weg zum Fahrzeug verhindern. Ein Verletzter kann beim Transport andere Unterstützung benötigen als jemand, der selbst gehen kann.

Seenottraining und Rettungskräfte

Aircrew Sea Survival an der CFSSAR richtet sich an Besatzungen und weitere Teilnehmer, die nach Notausstieg oder Absturz im Wasser überleben müssen. Die eigene Ausgangslage wird hier durch Wasser, erhaltene Schutzausrüstung und tatsächlich erreichbare Überlebensmittel bestimmt. Die SAR Techs werden dagegen für einen Rettungsberuf ausgebildet: Sie müssen Menschen in abgelegenen oder schwer zugänglichen Gebieten erreichen und unmittelbar lebenswichtige Versorgung leisten.